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Der Aufbau in der Fährtenarbeit sollte so erfolgen, dass der Hund sich in erste Linie an dem Geruchsfeld der Bodenverletzung orientiert und erst in zweiter Linie an dem Individualgeruch des Fährtenlegers. Da z.B. eine mit Gummistiefeln gelegte Fährte kaum menschlichen Geruch annehmen kann, da durch das nichtatmende Gummi nur geringe Mengen and Duftstoffen auf den Boden dringen. Der Hund sollte von Anfang an lernen, eine Fährte ruhig, konzentriert und mit tiefer Nase auszuarbeiten. Dabei sollte er den einmal aufgenommenen Mischgeruch von Anfang bis Ende konsequent verfolgen. Der Hund sollte regelmäßig fährten, weil er nur dann die Arbeitsfähigkeit seines Geruchgedächtnisses steigern kann und dadurch das Unterscheidungsvermögen seiner Hundenase vergrößert. D.h. anfangs sollten wir täglich trainieren, später aber nicht mehr als 2 - 3 mal in der Woche.
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